Natürlich interessiert uns Ihre Meinung brennend!

Bitte sagen Sie uns und anderen Lesern, was Sie von Schräglagen und Wehklagen halten:

meinung@wehklagen.de

Andreas Schilling: *augenauswisch, danke, ich fand es göttlich! :-)

Andreas Sommer: Seit gestern bin ich auch im Besitz der wicht'schen Ergüsse in Form  DES BUCHES und ich kann mich nur den bisherigen Lobgesängen auf selbiges anschließen. HAMMER, die Lektüre! Danke Helmut, habs gleich noch zwei mal nachbestellt - tolles Geschenk!

Michael Groß: Ich bin nur ein Dosist, der sich kaum traut hier überhaupt seine Stimme zu erheben ... aber danke für das Buch, das ist super aber viel zu dünn ... und jetzt geh ich wieder lurken, eh das mir noch einer von
euch unter meine 4 Räder kommt ;-)

Jürgen Kainz (Österreich): Gestern das Packerl von Amazon gekommen. Heute im Pendlerzug Richtung Hauptstadt (Abfahrt 0507) ausgepackt und leider gleich losgelesen. Nach 10 Minuten hab ich auch den letzten Schläfer aufgeweckt und den wissensdurstigsten Kronenzeitungleser (für .de Bildzeitung) von seiner Lektüre abgehalten. Konnte mich einfach nicht halten, immer wieder ist es mir herausgeprustet und ich war tränenüberströmt. Mehrere Köpfe wurden geschüttelt, auch ein Schnarchen wurde unterbrochen. Beim Aussteigen ging ein Aufatmen durchs Abteil.

Trotzdem, danke Helmut :-))

Jörg Sader:Pst, der Autor hört mit! Wer so kräftig lobt, riskiert, dass der Autor bald größenwahnsinnig wird, sich auf die faule Haut legt (oder um im Thema zu bleiben: nur noch unters Krrrrrad!), sich in seinem Ruhm sonnt, mithin keine Bücher mehr schreibt - wollen wir das? Also eher meckern, damit der Wicht mehr schreibt, weiter, weiter, weiterschreibt (was es in seinem universalgelehrten, von Einfällen strotzenden Schädel ohnehin unaufhörlich tut!), dass er dicke Bücher nachlegt, eins, zwei mindestens oder so! Das Rezept ist einfach: bisschen Lob, bisschen Kritik, das stachelt ihn an, treibt ihn an den Rechner! Zum Beispiel: Die “Erna”-Geschichten find ich klasse, die Limericks auch (“Lammfellnierengurte” etwa), den “Biergartenhaiku” sowieso und all das, was wirklich nur - aber dann grandios - auf hessisch geht, aber Helmut, lieber Helmut, mancher Reim kommt nach “fest und ab”, da haste zu feste geschraubt, und ab warer - Und jetzt versöhnlich: Ich versteh zwar nix von “zöllig” und “Blinkerstreuscheibe”, hab aber schon mal vorsorglich Platz geschaffen auf dem Regal für die nächsten “Schrägklagen”. Auf gehts, Zündung!